Die Direktvermarktung von Strom lohnt sich für Kleinanlagen aktuell kaum. Doch laut Plänen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) sollen diese Anlagen in Zukunft von der EEG-Vergütung in die (geförderte) Direktvermarktung wechseln. Ziel ist es, einen Anreiz für marktdienliches Verhalten zu schaffen.In dieser Session widmen wir uns folgenden Fragen:• Verhalten sich direktvermarktete Anlagen tatsächlich marktdienlich?• Wenn nicht, woran liegt das?Außerdem beleuchten wir die bestehenden Hindernisse für die Direktvermarktung von Kleinanlagen. Wir stellen Ansätze vor, um Prozesse an den Massenmarkt anzupassen und zu beschleunigen - sowohl für die Direktvermarktung von Strom aus kleinen Anlagen als auch für den Marktbetrieb von Prosumer-Lösungen.
10:30 - 10:35UhrBegrüßung
Bernhard Strohmayer, Leiter Erneuerbare Energien, bne
10:35 - 10:50UhrWie reagieren Anlagen in der Direktvermarktung auf negative Preise? Und was bedeutet das für das Übertragungsnetz?
Christian Horzetzky, Senior Advisor Energiepolitik, TenneT TSO GmbH
10:50 - 11:05UhrDirektvermarktung kleiner Anlagen im Massengeschäft
11:05 - 11:20UhrMaßnahmen zum Erschließen von vorhandenem Flexibiliätspotential
11:20 - 11:30UhrDikussion